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29. Februar 2008

Wieso gibt es keinen 30. Februar?

Der Grund, warum wir Schaltjahre haben und daher den nächsten "29.02." erst im Jahr 2012 haben, ist ja hinlänglich bekannt:
Es geht zurück auf den Julianischen Kalender (nach Julius Caesar) in der Antike. Ab 45 v. Chr. galt im Römischen Reich das "Julianische Jahr" mit zwölf Monaten und abwechselnd je 30 bzw. 31 Tagen, zusammen also 365 Tagen in einem Kalenderjahr. Der notwendige Schalttag wurde dem Februar zugeordnet.


Den Julianischen Kalender haben wir längst nicht mehr ... Da das "Julianische Jahr" gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang war, führte dies im Mittelalter zu einer zunehmenden Abweichung des Kalenderjahres vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug.
Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 den Gregorianischen Kalender mit einer verbesserten Schaltregel ein. Da der neue Kalender vom Papst eingeführt wurde, benutzten ihn zunächst nur die römisch-katholischen Staaten. Die meisten protestantischen Staaten behielten den Julianischen Kalender bis ins 18. Jahrhundert bei.
Russland führte den Gregorianischen Kalender sogar erst nach Gründung der Sowjetunion im 20. Jahrhundert ein. Deshalb auch der für Mitteleuropäer verwirrende Name der "Oktoberrevolution", die nach "unserem", also dem gregorianischem Kalender am 4. November 1917 statt fand (in Russland, julianisch: 22.10.1917).

Aber wieso gibt es keinen 30.02.?
Dies geht wieder zurück auf den Julianischen Kalender. Eine Theorie besagt, dass bei den Römern die Monate mit 31 Tagen als Glücksmonate, und die Monate mit 30 Tagen als Unglücksmonate galten. Da Kaiser Augustus aber nicht wollte, dass der nach ihm benannten Monat ein Unglücksmonat ist, entnahm er dem Februar einen Tag für "seinen" Monat.

22. Februar 2008

GEW - Kongress "Arbeitsplatz Bildung", 21. Februar 2008


Vernor Munoz Villalobos, Inspektor der UN-Menschenrechtskommission und amtierender Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung
„Bildung als Schlüssel zu individueller und gesellschaftlicher Entwicklung"

Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Direktorin des Wissenschaftszentrums Berlin

Trotz Selektion: an der Spitze nicht spitze


wie vor 40 Jahren: wer hat, dem wird gegeben


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Clip: Wassermusik - Händel (Endteil)

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Bildungsarbeit im Wandel - die europäische Perspektive

An diesem Forum nahm ich teil.

Die dänische Perspektive: wie bei uns

Birgitte Birkvad (für DK bei der EU in Brüssel)

Die niederländische Realität (Irene Leijten)

Die norwegische Perspektive (Haldis Holst)

Haldis Holst wies auf die Erfahrungen der Gewerkschaft in Norwegen hin, dass die Mitglieder zwar verlangten, auf Mängel bei Ressoucen, Bezahlung und Status hinzuweisen, aber es schwieriger war, sie davon zu überzeugen, sich mit einem eigenen Beitrag zu mehr Qualität und besseren Arbeitsbedingungen zu verpflichten. Aber erst dann geschah die Anerkennung als ExpertInnen für pädagogische Qualität und Professionalität.


Schwedische Visionen (Sture Norlin)

versus

"Wer Visionen hat, sollte lieber gleich zum Arzt gehen!"

(Zitat Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt)

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Mit mir beim Kongress: Martin D. *

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21. Februar 2008

Mondfinsternis

Die Nacht der Mondfinsternis. Nach und nach trat der Mond in den Erdschatten.

Das war erst einmal die Letzte von Europa sichtbare totale Mondfinsternis.
Die nächste zur Gänze sichtbare wird erst am 28. September 2015 sein. Dazwischen gibt es auch noch einige, aber da geht der Mond verfinstert auf oder er geht verfinstert unter.




Auf der Suche nach Daten zur Mondfinsternis las ich eine Meldung, auf die man auch nicht alle Tage stößt:

Die Landung von Space Shuttle Atlantis öffnet am Mittwoch das Zeitfenster für den Abschuss des amerikanischen Spionagesatelliten USA 193.

Von den drei maximal möglichen Versuchen, den Satelliten mit einer Rakete zu treffen, sind zwei für Donnerstag (also heute) und Freitag jeweils um 4.30 MEZ vorgesehen. Das Pentagon begann Anfang Januar mit der Planung des Abschusses des großen Aufklärungssatelliten, der Ende 2006 gestartet wurde, aber nie in Betrieb genommen werden konnte . . . (Quelle: U.S. DoD/CalSky)

18. Februar 2008

Danke!

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Mein Dank geht an:
Patrick B., Jörg B., Margret D., Carsti G., Marko H., Nici und Pierre H., Stefan K., Christian K., Petra und Gerd K., Sonja M., Erika M., Gabi O., Siegfried und Helga P., Frederic-Léon, Holger und Andrea P., Lukas R., Dirk R., Michael St. und die Scholzenz.

Nachträgliche Gratulanten:

Farid G., Cord H., Frank L., Annemaria L., Petra P., Karsten R., Wünni, Simone Z.

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11. Februar 2008

Zeche Carl, Essen

Nachdem ich am Samstag tagsüber meine gewerkschaftliche Pflicht erfüllt hatte, konnte ich abends verdient ausgehen - in die Zeche Carl: „M…“.

Wieder eine herrliche Party mit den drei „M’s“: monosexuell, im besten Sinne des Wortes multikulturell und mit Herz.
Sorry, Köln, da kannst du leider nicht mithalten, wie z.B. mit deiner parallel laufenden Veranstaltung im Bootshaus. Das Ruhrgebiet ist halt n starkes Stück Deutschland.

6. Februar 2008

Nubbelverbrennung

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Für die Nicht-Kölner: Nach dem Volksglauben werden mit dem Verbrennen des Nubbels alle in der Karnevalszeit begangenen Sünden und Verfehlungen ausgetilgt.

Und: Am Aschermittwoch ist noch gar nicht alles vorbei … In der Nacht von Karnevalsdienstag auf Aschermittwoch geht es karnevalistisch weiter bis in den Morgen.

Wer ist schuld am vielen Kölsch und den falschen Schwüren...?

"Dat wor der Nubbel!"

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2. Clip (Doppelklick unten links)

5. Februar 2008

Rosenmontag 2008

Dieses Jahr mal nicht zum Zoch. Et hätt all su schön sin künne, aber zum ersten Mal seit Jahren hat es richtig geregnet. Dann kam später halt nur die Kneipentour in Frage ... Kölle Alaaf!









Von Schönheit geblendet - oder war es doch nur der Blitz im Spiegel?

Wie meint der New York City–Zeitungsjunge das bloß? Politisch?

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2. Februar 2008

Singapur




Vorbereitungen für das bevorstehende chinesische Neujahrfest, das das Jahr der Ratte einläutet


Singapur = shoppen, essen, shoppen


Modenschau auf chinesisch / malaiisch

Chinatown


"Little India"
Hier kam es mir vor, wie bei meinen Reisen nach Indien und Sri Lanka: ich erinnere mich an die auffallend freundlichen, hilfsbereiten und warmherzigen Menschen


Hindu-Tempel und Moschee (unten)


Spezielle Fotos für Lukas: Buddha-Tempel Singapur